„Muse | Mousa“ | Altar der Potenz

 

„Muse | Mousa“ Objektkasten zur Huldigung & Heilung der Männlichkeit

* Gewidmet einer Muse *

„Muse | Mousa“ ist ein Objektkasten zur Huldigung & Heilung der Männlickeit. Zusammen mit dem Objektkasten zur Huldigung der Weiblichkeit bildet er den „Altar der Potenz“, der viele verschiedene Bedeutungsebenen codiert, individuell wie kollektiv. Potenz hat hier nichts mit potenzsteigernden Pharmazeutika zu tun, sondern bedeutet Potenz im Sinne von Vermögen auf allen Ebenen – geistig, seelisch und materiell, um die Realität nach eigenen Vorstellungen zu gestalten.

Altar der Potenz“, Objektkästen zur Huldigung der Weiblichkeit & der Männlichkeit, Unikate

Kollektive Aspekte

„Rosa Pferde“ & „Muse“ bilden zusammen ein Fließgleichgewicht und zeigen den Zustand nach der Integration vormals unterdrückter weiblicher wie männlicher Qualitäten. Qualitäten, die in Zeiten einer alle Lebensbereiche durchdringenden Ökonomisierung weder abgefragt noch gewürdigt werden, wurden wieder eingesetzt und sorgen so für einen Ausgleich der Kräfte auf der Ebene des Einzelnen, wie im Kosmos. Durch die wieder hervorgehobenen Marskräfte mutet der Objektkasten zur Huldigung der Weiblichkeit aktiv und bestimmend an. Durch die wieder integrierten Venuskräfte mutet der Objektkasten zur Huldigung der Männlichkeit lieblich an.

Nachhaltigkeitsanspruch

„Rosa Pferde“ und „Muse“ wollen sich auf künstlerische Art der Würde der Frau und des Mannes und letztlich auch der Würde des Menschen nähern. Die Jägerin | Contemporary Art möchte damit Rezipienten für dieses Thema sensibilisieren, da die Menschenrechte auf dem Papier zwar ein hohes Ansehen genießen, in Zeiten einer alle Lebensbereiche durchdringenden Ökonomisierung aber out geworden sind bzw. bestenfalls ein Tabu darstellen.

 

„Muse“, Objektkasten zur Huldigung der Männlichkeit

Individuelle Aspekte

„Muse | Mousa“ übersetzt in Farbe, Material und Form, wie sich die Gegenwart einer Muse anfühlt und macht so ein Gefühl visuell erlebbar. In Worten ausgedrückt, fühlt sich die Gegenwart einer Muse an, wie wenn man barfuss durch warmen Sommerregen läuft. Multisensorisch betrachtet evoziert die Anwesenheit einer Muse balsamisch-orientalische Qualitäten, kombiniert mit holzigen, torfigen, rauchigen Röstaromen in Bernstein-, Cognac- und Veilchentönen sowie alchemistische Macht. Nachdem sich die geerdeten Aspekte gesetzt haben, geben sie den Raum frei für ein kräftiges, klares Violett, das Exaltiertheit & Pfauenhaftigkeit transportier, das eine gewisse Potenz voraussetzt. Olfaktorisch betrachtet, wäre „Muse“ kein Duft für Frischlinge. Der untere Abschnitt von „Muse“ repräsentiert Veredelungsstufen bzw. einen Reifeprozess (der für Ideen wie für die Seele gleichermaßen gilt), wo unter idealen Bedingungen aus Geist Materie werden kann bzw. Ideen Flügel wachsen können.

Form & Inhalt

Der Form nach erinnern die Werke am Altar der Potenz an traditionelle Klosterarbeiten ebenso wie sie dem Inhalt nach an eine ritualmagische Praxis verschiedenster Kulturen und Epochen erinnern. So wie eine Muse etwas sehr kostbares und seltenes ist, so sind auch die verwendeten Materialien luxuriöser Natur.

Franz. Weinkisten, violettes Metallic-Nappaleder, Roßhaar aus Österreich, Gingkoblättchen, Wurzel aus dem Lauterachtal, violette Seidenknoten, schwarzer Sodentorf, Amethystsplitter, Bergkristallsplitter, Seidenkokons vom Tussah Seidenspinner, Tussahseide-Kammzug, 20 Mio. Mark-Schmetterlinge, Romeo y Julieta Short Churchill, Cohiba Siglo I, Montechristo No. 5, Upmann Petit Corona, Zigarren ohne Bauchbinde aus Valle de Vinales, Cupressus Sempervirens-Zapfen aus Baden-Baden, Vanilleschoten, Zigarrenkiste.

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